Ein tolles Gefühl für alle!

22.09.2019

Es war großartig Euch, Clemens, JoMessdienereinführung 2019.jpgnas, Leon, Nik, Sophia und Veronika offiziell in unserer Messdienerschaft begrüßen zu dürfen.
SECHS das ist wirklich eine unglaubliche Zahl; wir sind mit Euch über uns selbst hinausgewachsen! Doch schon vorher war die Vorbereitung „aufs Amt“ für uns Leiter wirklich eine tolle Zeit. Es ist schön zu sehen, wie viel Ihr aus den gemeinsamen Gruppenstunden mitgenommen habt und wie sicher ihr in Eurer ersten Messe vor der Gemeinde stehen konntet.
Selbst wenn auf die Frage von Frau Pott, ob ihr nun MessdienerInnen werden möchtet, noch ein etwas zurückhaltendes „Ja“ kam - gemeinsam klang das aber schon recht kräftig - hoffen wir auf viele gemeinsame Jahre mit Euch. Ein kleiner Blick in die Zukunft sagt uns, dass Euer Jahrgang lange in St. Johannes vertreten sein wird.
Die neuen Kommunionkinder werden sich anstrengen müssen, die Sechs zu toppen!
Euch noch einmal ein Herzliches Willkommen!

Deutschland-Challenge: Tag 8

11.08.2019

Heute berichtet euch Nicolas vom letzten Tag der Messdiener-Fahrt 2019.

Anders als am vorherigen Tag, sind wir heute sehr früh (8 Uhr) aufgestanden, weil wir bereits um 10 Uhr unsere Unterkunft räumen mussten.

Nach einem tollen Frühstück, welches unteranderem aus den selbstgezapften Hühnereiern der letzten Tage bestand, dessen Produzenten wir auch die ganze Woche über fleißig mit Brotkrumen versorgt haben, fingen auch die letzten an Ihre Koffer zu packen. Da der erste Fahrradverband bereits um 9 Uhr das Basislager verlassen musste, herrschte ein wenig Zeitdruck.

Für den zweiten Fahrradverband, der eine Stunde später abgefahren ist, ging es aber nicht viel entspannter zu. Dieser hat nämlich noch tatkräftig beim aufräumen der Unterkunft geholfen. Als auch der zweite Fahrradverband pünktlich um 10 Uhr das Basislager verlassen hat, blieb nur noch das Logistik-Team übrig, welches sich dann noch um die letzten Dinge wie spülen und einen Rundgang gekümmert hat, um sicherzustellen, dass niemand seine Lieblingsstinkesocke in einer Sesselritze liegengelassen hat.

Eine Stunde nach der offiziellen Räumungszeit konnte das Logistik-Team die Unterkunft schlussendlich besenrein übergeben. Nach einem netten abschließendem Gespräch mit den Vermietern, die auch mit auf dem Gelände wohnten, galt es nur noch Tetris zu spielen. Also nicht auf dem Handy - natürlich mit dem Gepäck. Als wir jeglichen Raum in Anhänger und Kofferraum mit größtmöglicher Effizienz genutzt hatten, ging es um 11:30 Uhr los. Kurz darauf setzten wir die Eltern in Kenntnis, dass sich nun auch das Logistik-Team im Zustellvorgang befindet.

Kurz darauf meldete sich der erste Fahrradverband um uns mitzuteilen, dass ihnen der Zug gerade vor der Nase weggefahren sei. Das hieß dann 50 Minuten "Spaß" am Bahnhof, bis der nächste Zug kam. Damit es für beide Fahrradverbände gerecht war, kam der zweite Fahrradverband auch 5 Minuten zu spät und musste sich ebenfalls die Zeit am Bahnhof verschlagen.

Nach einer 2 stündigen Autofahrt ist das Logistikteam mit weniger als 5L Benzin im Tank in Bochum angekommen. Nach einer kurzen Stärkung und dem Ausräumen des Transport-Gespannes, bekamen die Eltern eine zweite Info, dass Ihr Paket leider in die Paktetstation am Gemeindezentrum umgeleitet wurde und sie ab 15 Uhr das Gepäck (inkl. Kinder versteht sich ;) ) abholen können.

Um 15 bzw. 16 Uhr wurden die beiden Fahrradverbände mit einem Stück Wassermelone begrüßt. Nach einem kurzen Pläuschen untereinander traten alle die letzte Reise das Tages an - Nach Hause !

Zuletzt wurden noch alle Lebensmittel und sonstige Materialien verstaut und an ihren Bestimmungsort gebracht.

Das war die Messdiener-Fahrt aka. die Niederlande-Challange 2019! Wie wir bereits mitbekommen haben, hat es den meisten sehr viel Spaß gemacht.
Bis zum nächsten mal, wenn es wieder heißt "Auf ins Abenteuer!"
Wir möchten uns am Ende dieser Fahrt noch bei der Total Tankstelle in Bochum Stiepel bedanken, die uns für diese Fahrt einen Anhänger zu einem vergünstigten Preis vermietet hat. Vielen Dank für dieses spezielle Jugendangebot!

Niederlande-Challenge: Tag 7

10.08.2019

Heute werden euch Louisa, Johanna und Lennart von der Entscheidung der Niederlande-Challenge berichten.

Da der gestrige Abend durch den Schwimmbadbesuch und das anschließende Grillen bei vielen noch ein langer schöner Abend war, durften wir uns vor den abschließenden Challenges nochmal so richtig ausschlafen. Selbst zum Frühstück um 11 Uhr waren einige noch so müde, dass an Challenges noch nicht zu denken war. Erst gegen 13 Uhr waren die Augen so weit offen, um beim Bogenschießen alles für sein Team geben zu können. Der Wind spielte dabei die entscheidende Rolle, sodass es selbst aus nächster Nähe schwer war, das Ziel zu treffen. Die sieben Anakondas konnten die Challenge jedoch für sich entscheiden und zogen somit gleich.


Bei der nächsten Challenge galt es für die beiden Teams möglichst lange auf einer gespannten Slackline zu stehen. Beiden Teams fiel es offensichtlich nicht leicht, sodass am Ende 0.102 Sekunden über den Sieg für das Team die sieben Anacondas entschieden. Sofort kamen natürlich Diskussionen über den Schiedsrichter auf. Da der Videoschiedsrichter aber nicht zu erreichen war, haben beide Teams das Ergebnis fair angenommen. Schließlich folgten auch noch zwei weitere Aufgaben, die das Ergebnis nocheinmal völlig verändern konnten.


Beim Kettcarrennen fuhr das Team Butterbirnen zwar den Slalomparcour etwas unsauberer und riss ein Hütchen mehr, jedoch war dessen Maximalspeed auf der 50 Meter langen Gerade höher. Wieder war es aber ein Kopf an Kopf Rennen diesesmal nur mir dem besseren Ausgang für das Team Butterbirnen, die mit einer Sekunde Unterschied auf 4 zu 4 ausgliechen. Es kam also alles auf die letzte Challenge an.


Bevor diese aber stattfinden sollte, haben wir uns nochmal gestärkt. Die letzte Challenge war Torwandschießen bzw. -werfen. Aus jedem Team warfen und schoßen drei auf die drei Löcher der Wand. Nach zwei gespielten Sätzen stand es unentschieden zwischen den Teams. Der letzte Durchgang musste es also entscheiden. Das Team Butterbirnen wechselte für den Durchgang nochmal die Aufstellung und wurde mit vielen Randtreffern sehr gefährlich. Leider wollte aber keiner der Bälle ins Loch gehen. Benedikt konnte dann mit dem letzten Wurf auf das kleine Loch, das kaum größer als der Ball war, den wichtigen Punkt für die sieben Anakondas holen.


Bei der anschließenden Siegerehrung die mit musikalischer Unterstützung stattfand, bekamen alle Teilnehmer eine Medaille. Auch wenn die Medaillen zwei unterschiedliche Farben haben, haben eigentlich beide Teams die goldene verdient, gerade wenn man die Knappheit der Entscheidungen berücksichtigen.
Zum Abendessen gab es eine leckere Tomaten-Morzarella-Schupfnudelpfanne.


Anschließend packten die ersten schonmal ein wenig ihre Koffer, spielten ein wenig Fußball oder trafen sich am Lagerfeuer bevor sie ins Bett gingen.

Niederlande-Challenge: Tag 6

09.08.2019

Hallo, Heute schreiben René und Mats.

Alsuns unsere Wecker um 9 Uhr weckten, haben wir uns umgezogen und sind runter in die Küche gegangen. Dort waren wir wie immer die Ersten. Nach einem leckeren Frühstück mit unseren frischen selbstgemachten Brötchen und Broten, machten wir uns mit dem Fahrrad auf den 20 km langen Weg zum Adventure Paradies. Dort angekommen, sind alle direkt ins Hallenbad gegangen und haben im Wasser „Schweinchen" gespielt. Anschließend sind Einige in dem angrenzenden Badesee schwimmen gewesen. Danach sind alle zusammen zu einem kleinen Fastfood Restaurant essen gegangen. Alle fanden das Essen sehr lecker. Daraufhin sind alle erneut ins Hallenbad gegangen und haben die dortige Wasserrutsche benutzt. Gegen 19 Uhr sind wir wieder mit dem Fahrrad zurückgefahren. Gegen 22 Uhr haben wir gegrillt. Dafür haben wir extra Salate zubereitet, die sehr lecker waren. Ebenso lecker waren die Steaks und Würstchen, die es dazu gab.

Niederlande-Challenge: Tag 5

08.08.2019

Hi hier sind Kai und Benedikt!

Heute hatten wir einen etwas entspanteren Tag, nachdem wir gestern im Toverland waren.

Nachdem die ersten von uns nach und nach herunterkamen haben wir Brot und Brötchen gefrühstückt. Am Vormittag haben wir auch nicht viel mehr gemacht als Spiele zu spielen. Am Nachmittag haben wir uns in einer Sonnenpause unsere Wasserpistolen und Flaschen geschnappt und eine Wasserschlacht gemacht.

Als wir uns dann alle wieder abgetrocknet hatten gab es Milchreis zum Abendessen. Manche von uns sind dann noch wach geblieben oder haben Spiele gespielt und manche sind schon ins Bett gegangen. Es war mal wieder ein entspanterer aber nicht langweiliger Tag.

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Niederlande-Challenge: Tag 4

07.08.2019

Hallo zusammen hier sind Louisa und Dana! 

Nachdem unsere Wecker um kurz vor acht geklingelt haben, ging es erst einmal zum Frühstück. Dieses war, wie bereits die letzten Tage von einer Vielzahl von selbstgebackenen Brötchen und Broten geprägt. 

Während sich anschließend direkt ein paar von uns mit den Fahrrädern auf den Weg zu unserem heutige Ziel machten, fuhr auch kurze Zeit später die restliche Gruppe mit dem Auto los, und erreichte nach 25 Minuten Autofahrt das heutige Ziel, den Freizeitpark Toverland! 

Dort angekommen teilten wir uns nachdem wir einen Treffpunkt für den Notfall ausgemacht hatten, in drei Gruppen auf. Unsere Gruppe startete den Action reichen Tag mit einer schnellen und lustigen Fahrt auf der Holzachterbahn. Nach dem vielen Gekreische, ob vor Angst oder Freude, ganz egal, hatten wir alle einen trockenen Hals. Jeder weiteren Achterbahn begegnet wir mit viel Vorfreude, aber auch ein wenig Angst. Von Kinderachterbahn, über Wildwasserbahn bis hin zur Loopingbahn haben wir alles erlebt. Wir hatten alle viel Spaß und zwei Achterbahn waren  besonders aufregend, nämlich die Holzachterbahn und die Finix. Leider ging die Zeit sehr schnell vorbei und  wir mussten wieder zum Haus zurück fahren. Dort angekommen fuhren wir beide mit Lena und unserer Leiterin Anna-Lena mit den Ketcars zu unserem Nachbarsbauernhof, um dort Marmelade für das morgige Frühstück zu kaufen. 

Anschließend haben wir zu Abend gegessen  (Bulgur), es hat allen geschmeckt. Danach haben wir zum Abschluss des Tages Stockbrot an einem schönen großen Feuer gemacht . Es war ein sehr schöner, aber auch ein sehr kurzer Tag.

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Niederlande-Challenge: Tag 3

06.08.2019

Hallo heute schreiben Tim und Phillip.

Der heutige Tag begann entspannt um 10 Uhr mit einem leckeren Frühstück.
Der Plan war eine Fahrradtour durch die Umgebung zu machen. Also brachen wir um 11 Uhr pünktlich auf und erkundeten die Gegend auf dem Fahrrad.
Wir kamen an vielen Bauernhöfen und Feldern vorbei. Mehr gibt es auch nicht zu sehen in unserer Ortschaft.
Als wir in den Nationalpark fahren wollten wies uns leider ein netter Herr darauf hin, dass Fahrrad fahren dort nicht erlaubt sei.
Daraufhin legten wir eine Pause ein und aßen ein paar der zuvor gekauften Äpfel.
Nach ein paar Minuten fuhren wir dann auch wieder weiter und suchten einen anderen Weg in den Nationalpark.
Wir fuhren durch einen Waldweg und landeten dann kurz darauf im Besucherzentrum des Nationalparks. Dort konnten wir unsere Trinkwasserreserven auffüllen und erkundeten darauf hin zu fuß den Nationalpark. Der Park war riesengroß und voller kleinerer Seen die alle auf dem riesigen Gelälnde verteilt waren. Wir hielten mitten auf unserer Wanderung an, um die fünfte Challenge zu meistern, die Kirschkernweitspuck-Challenge. Diesen spannenden Wettkampf gewannen die sieben Anakondas mit einem klaren zwei zu eins, somit steht es drei zu zwei für die Butterbirnen.
Nach unserem Park Abenteuer begaben wir uns zurück zur Herberge, wo wir zu abend aßen, einen Film schauten und uns voller Vorfreude auf den nächsten Tag schlafen legten.

Niederlande-Challenge: Tag 2

05.08.2019

Hallo heute schreiben Luisa und Lena aus den Niederlanden.

Heute ist unser erster richtiger Tag nach der Anreise, da der gestrige Tag etwas länger wurde, haben wir den heutigen Tag etwas entspannter angehen lassen.

Morgens um 9:30 Uhr ging der Tag los, aber als wir so gegen 10 Uhr zum Frühstück kamen, fiehl uns auf, dass zwei unserer Leiter noch nicht da waren. Das sorgte somit für guten Gesprächsstoff. Nach dem Frühstück verstreuten sich die Kids. Die einen spielten Spiele und die anderen waren draußen und haben geschaukelt, sind Trampolin gesprungen und die anderen sind mit den Kettcars gefahren. Nach einer Weile wurden wir zusammen gerufen, denn die Challenge ging weiter. Die erste Challenge bestand aus einer Flachwitz-Challenge, die war echt lustig.

Danach haben sich einige die vom Frühstück übergebliebenen Brötchen gemacht. Das war dann unser Mittagessen. Nach dem Mittagessen hat es sich wieder verstreut. Nach einer Weile wurde wieder gekocht, bedeutet wir habe den Teig für die Pfannekuchen gemacht. Nach dem das fertig war, war die zweite Challenge dran. Sie bestand darin etwas das Wissen zu verbessern. Auch nach der Challenge lag das Team, was immer in Führung lag, vorne und zwar das Team Butterbirnen. Das andere Team Die 7 Andakondas lagen 3 Punkte zurück. Bis es zu der letzten Challenge des Tages kam: Die Instrumental-Lieder-Challenge. Da habe Die 7 Andakondas 53 zu 27 gegen die Butterbirnen gewonnen.

Danach gab es noch Party. Aber dann ging es auch schon ins Bett. 

Also bis dann.

Lasst die Challenge beginnen

04.08.2019

https://www.youtube.com/watch?v=2xyHnWVeiGM

Vom Winde verweht…

07.06.2019

vom_winde.jpg...aber nur unsere Haare. Denn am 08.06. machte es einer sehr kleinen Gruppe von 5 MessdienerInnen nichts aus, trotz Wind an die Ruhr zu fahren. Dabei galt es schonmal die körperliche Fitness für die Hollandradtour zu checken.
Los ging es am Gemeindezentrum mit Radl, Helm und ordentlich Verpflegung. Der Weg führte uns durchs Ölbachtal zum Kemnader Stausee. Nach kurzem Blick auf das noch geschlossene „Kemnade in Brand“ (Originalzitat) ging es dann mit flottem Tempo den Strom der Ruhr hinunter bis nach Dahlhausen. Nach einer kurzen Pause am Pferdehof hatten wir alle wieder genug Energie getankt, um den auf dem Weg stehenden Kühen auszuweichen und gegen den Wind anzufahren. In Oberdahlhausen bogen wir dann auf den Springorumradweg ab. Der zum Schieben zu steile Berg führte uns nach Linden Mitte und zu unserem wohlverdienten Eis. Deutlich schneller führte uns der Berg wieder nach unten zurück zum Springorumradweg, auf dem wir den ersehnten Rückweg antraten. Ein kurzer Abstecher durchs Weitmarerholz raubte uns die letzten Kräfte, sodass wir uns den aus der Ferne sichtbaren Kirchturm als Ziel ersehnten.
Leicht erschöpft, aber doch von gutem Geiste das Ziel erreicht, kann man sagen, dass es neben einem guten Samstagvormittag eine gelungene Generalprobe für unsere 40 km lange Tour in Holland war. Da nur 5 MessdienerInnen dabei waren, wird es auf jeden Fall auch noch eine Zweitauflage der Tour geben.

Aktion Wahlversprechen

17.05.2019

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Wir Messdiener können sehr viel mehr als Messe dienen. Das haben wir diesen Samstag wieder unter Beweis gestellt. Zusammen mit der KAB haben wir im Kirchviertel unser Stadtviertel zur Europawahl am 26. aufgerufen. Völlig überparteilich - nur demokratisch und proeuropäisch haben wir uns positioniert.
Statt Wahlversprechen von Politikern waren diesmal die Bürger aufgerufen zu versprechen, dass sie am 26. Mai zur Europawahl gehen. Aus Wertschätzung vor einer Errungenschaft, die noch sehr vielen Menschen weltweit vorenthalten wird und um nicht den gleichen schrecklichen Morgen nach der Wahl erleben zu müssen, wie ihn viele vorallem junge Briten nach der Brexit-Abstimmung erleben mussten.
Allerdings dürfte das den Wiemelhausenern nicht drohen. In der dreistündigen Aktion wurden rund 300 Wahlversprechen mit symbolischer Unterschrift geleistet. Umgerechnet also alle 1-2 Minuten eine Unterschrift für eine demokratische und proeuropäische Stimme!
Stimmen, die auch ganz konkrete Auswirkungen auf uns Messdienerinnen und Messdiener haben. Hätten wir die Europäische Union nicht, hätten wir die letztjährige Messdienerfahrt nach Rom mit Besuch beim Papst nicht machen können. Unsere ehrenamtlichen Kapazitäten hätten es nicht zugelassen, die notwendigen Visa und den Tausch verschiedener Währungen zu organisieren. Und nicht zuletzt wäre viele Freiheiten für die Kinder weggefallen, weil die Abstimmung über Handys horrend teuer gewesen wäre.

Ob ihr es versprochen habt oder nicht, geht alle (liebe Eltern) am kommenden Sonntag 26. Mai zur Europawahl und wählt demokratisch und proeuropäisch!!

Herzlichen Glückwunsch!

27.04.2019

... und Gottes Segen wünschen wir Messdiener allen Kommunionkindern! Dazu noch viele unvergessliche Momente mit Euren Liebsten und eine ausgiebige Erholung am schulfreien Montag von der sicher auch anstrengenden Feierei.

Wir Messdiener haben uns  im Anschluss an die zwei Kommunionsmessen bei einem gemeinsamen Frühstück erholt.  Für die besonderen Momente habt zuvor ja Ihr mit Euren beiden schönen Kommunionsgottesdiensten gesorgt. Für alle von uns war es neu, dass ihr  stolze 43 Kommunionkinder ward und wir deshalb in zwei Gottesdiensten dienen durften. Ob der festlichen Gestaltung kam darüber aber kein Wehmut auf. Und dank Eurer Hilfe bei der Gabenbereitung war zudem ausgeschlossen, dass wir uns überarbeiten ;-)

Auszug aus dem Polizeibericht zur Sache "Street Art"

15.03.2019

Am Samstag den 16. März 2019 hat sich gegen 10:30 Uhr eine Gruppe älterer MessdienerInnen Richtung Gelsenkirchen auf den Weg gemacht. Nachdem das Ziel zunächst unbekannt war, konnte schnell das Jugendzentrum St. Hippolytus & St. Urbanus als geplanter Tatort ausgemacht werden. Nach konspirativer Abstimmung der Täterinnen und Täter mit weiteren MessdienerInnen aus verbündeten Gemeinden schritten die betreffenden Personen zur Tat. Dazu fertigten sie zunächst genaue Skizzen ihrer jeweiligen Taten an. Das darauf folgende Umsetzen der Tat erfolgte in mehreren Arbeitsschritten. In einem ersten Schritt wurde mit unverdächtigen Acrylfarben der Hintergrund gemalt. Danach folgte das Auftragen der eigentlichen Objekte mittels Graffiti-Sprühfarbe. Dabei zeigten die TäterInnen sich von ihren Werken so überzeugt, dass sie diese trotz fortgeschrittener Stunde bis in die Konturen fertigstellten und sich von ihrem Tatziel durch nichts abbringen ließen. Selbst dem Eingreifen des Windes, der die Leinwände immer wieder zu entreißen versuchte, trotzte die betreffende Gruppe. Überdies war ihr Vorgehen von gemeinschaftlichem Tathandeln geprägt. So wurden die Ästhetik betreffende Ideen und Anregungen ausgetauscht und Tipps und Tricks zum Auftragen der Graffitifarben weitergegeben.

Den ermittelnden BeamtInnen bot sich das Bild einer sehr organisierten Gruppe mit guten Strukturen: Die TäterInnen wurden von einem Szenebekannten fachkundig angeleitet und mit Speis und Trank umsorgt. Zudem musste festgestellt werden, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für dererlei Gruppen und legale Handlungen stark zugenommen hat. Das aufeinander abgestimmte Gesamtwerk erweckt großen Gefallen bei seinen BetrachterInnen und wird daher für längere Zeit in Gelsenkirchen ausgestellt sein.

Anlage: Tatmotive

Graffiti 01.jpgGraffiti 02.jpgGraffiti 03.jpgGraffiti 04.jpg

Der Mann fürs Große

18.01.2019

OldieNight2019.jpgBisweilen muss man auch mal Danke sagen. Oft ist eher das Ende eines Jahres so eine Gelegenheit - die besinnliche Weihnachtszeit steht ins Haus und man lässt das Jahr revue passieren.

Wir haben aber schon zu Beginn des Jahres Grund "Danke" zu sagen. Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Gemeinderats wurde den Jugendgruppen der Gemeinde die Erlöse der OldieNight überreicht. Mit vollem Einsatz in dritter Auflage erfolgreich aufgelegt von Raimund Schlenker. Egal ob OldieNight, Konzerte zur Aufzugfinanzierung oder Spargelessen - Raimund ist der Mann fürs Große.

Aktuell unterstützt er uns zudem bei der Renovierung unseres Gruppenraums. Grund genung also einen Dank auszusprechen ... oder, da wir hier im Internet sind, ein Like :)

Übrigens: Im Rahmen des Neujahrsempfangs wurde auch die neue Homepage der Gemeinde vorgestellt. Nicht unwesentlich von einem Messdiener mit realisiert, können wir nur eine Empfehlung aussprechen. Also nichts wie ab auf www.st-johannes-bo.de.

Frohe Weihnachten!

23.12.2018

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Mit dieser Impression des Geschenktisches bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier wünschen wir allen Messdienerinnen und Messdienern mit ihren Familien, allen Gemeindemitgliedern und allen Menschen frohe Weihnachten! Lasst Euch reich beschenken - materiell und immateriell!

 

Allen die wir 2018 nicht mehr sehen, wünschen wir schon jetzt ein gutes Ankommen in 2019! Bis nächstes Jahr!

Einführung mal zwei

24.11.2018

Kein gewöhnlicher sonntäglicher Familiengottesdienst war der 04.11.2018 für uns Messdienerinnen und Messdiener von St. Johannes. Das Thema des Gottesdienstes war „Himmlische Helden“ und so ganz unschuldig waren wir daran nicht. Grund sind unsere vier kleinen neuen Heldinnen Greta, Julia, Lena und Maresa. Die bereichern unsere Gemeinschaft nämlich jetzt ganz offiziell und sorgen für weibliche Verstärkung im Viererpack. Wir haben Spaß an eurem frischen Wind und freuen uns auf viel spaßige Zeit mit Euch!

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Zu ihrer Einführung haben wir Greta, Julia, Lena und Maresa in einer riesigen Gemeinschaft von rund 390.000 Ministranten in Deutschland willkommen geheißen. Das bringt es mit sich, dass man nicht nur Freundinnen und Freunde in der eigenen Messdienerschaft findet, sondern auch anderswo. Unsere Freunde aus Liebfrauen und St. Clemens in Gelsenkirchen haben ihre neuen Messdienerinnen und Messdiener diesen Sonntag in der Gemeinschaft der Ministranten willkommen geheißen. Und wie man das zu Festen so macht, lädt man Freunde ein. Mit einer kleinen Delegation sind wir dieser Einladung gefolgt und haben in der Einführungsmesse mitgedient. Anschließend haben wir dann noch entspannt zusammengesESSEN, wobei die letzten fünf Buchstaben beschreiben, was wir in der Hauptsache gemacht haben 😊

Übrigens: Nicht wundern, wenn nächsten Samstag ungewohnte Gewänder in der Messe dabei sind. Die Gegeneinladung erfolgte natürlich auf dem Fuße, nur dass der gemütliche Teil diesmal in den Abendstunden liegt 😉

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Vorhang auf!

09.11.2018

…hieß es diesen Samstag für die Messdiener von St. Johannes. Wir hatten Karten für die Premierenvorstellung von Romeo und Zeliah in der Jungen Oper Dortmund.

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Natürlich waren wir nicht unvorbereitet nach Dortmund aufgebrochen und hatten schon letzten Freitag Besuch aus dem Schauspiel Dortmund. Zusammen mit einer Theaterpädagogin haben wir uns bereits vorab in das Stück eingefunden und uns selbst in verschiedenen Rollen ausprobiert. Für den ein oder anderen ich-singe-nur-heimlich-unter-der-Dusche-Sänger war das die Gelegenheit mit seinem Talent nicht weiter nur hinter dem Berg zu halten.

Diesen Samstag haben wir die Bühne dennoch der Sängerin und den drei Sängern überlassen und wurden nicht enttäuscht! Großartige Stimmen gepaart mit einer mitreißenden Inszenierung ließen uns tief Eintauchen in den Konflikt zwischen zwei Metzgersfamilien. Auf der gleichen Straße gelegen konkurrierten Zeliahs Vater, ein türkischer Metzger, und Romeos Vater, ein deutscher Metzger, um das beste Lammkotlette, jeweils zubereitet nach typischen Rezepten aus ihren Kulturen. Einzig Romeo und Zeliah waren an diesem kulturellen Gegeneinander nicht interessiert und entdeckten ein sehr starkes Miteinander für sich. Wie zu erwarten, nicht ohne den Widerstand ihrer Väter… Es floß Theaterblut, die Musik wurde zunehmend dramatischer und die Stimmung der Bühnenbeleuchtung wechselte ins Bedrohliche.

Da half es nach der Oper die Nerven am Premierenbuffett zu stärken. Nach kurzer Pause ging es, wieder in theaterpädagogischer Begleitung, im Haupthaus Backstage. Tief im Operninneren bekamen wir 3 Kilometer Kostüme zu sehen, konnten die riesige Werkstatt der Bühnenbildner bestaunen und den Einleuchtern beim Ausrichten der Scheinwerfer für die nächste Vorstellung zuschauen.

Mit Premierenvorstellung und Backstageführung hatten wir uns aber sattgesehen und uns daher vor Einlass der nächsten Vorstellung auf den Rückweg ins schöne Wiemelhausen gemacht, noch ehe wir womöglich in die Masse der über Bayern siegreicher Dortmund-Fans gerieten wären.

#Rom-BLOG Tag 8: Wir sind wieder da!

03.08.2018

Nach einer erlebnisreichen Woche in Rom sind alle MessdienerInnen unserer Pfarrei wohlbehalten wieder zurückgekehrt. Mit lauter Vorfreude aufgebrochen, kommen wir jetzt mit unzähligen Eindrücken wieder. Von denen haben wir natürlich zuhause schon ausführlich berichtet, aber die Abrufzahlen der Homepage lassen darauf schließen, dass auch unsere Gemeinde, Verwandte und Freunde zahlreich Anteil an unserem Abenteuer genommen haben und noch neugierig sind.

Hier melden sich daher nochmals Anna-Lena und Arnim und starten ganz vorne. Denn eines der präsentesten Gefühle dieser Woche stellte sich schon ein, da wir noch gar nicht angekommen waren. Spätestens seit der Schweiz war die Autobahn voll mit Bussen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland. Jede Raststätte war fest in der Hand von Ministranten und jeder quasi dein/e Freund/in. Noch hatte niemand Tauschgegenstände zur Erinnerung an die Begegnungen, aber das stille Örtchen ist vielleicht auch nicht der erinnerungswürdigste Ort.

Gleichzeitig war das ein Vorgeschmack auf die Massen an Menschen, die der Anlass einer internationalen Ministrantenfahrt nach Rom zog. Nicht jedem war das immer geheuer und so mussten wir manchmal sogar Reißaus nehmen. Am wenigsten amüsiert waren wohl die Italiener, mit denen wir leider so manch sehr unfreundliche Erfahrung machten. Entschuldigend ist hier allerdings das Verhalten einiger deutscher Gruppen ins Felde zu führen, die sich mit lautem Mallorca-Hits-Gegröle in den marodierenden Gruppen zusammenfanden, vor denen sich so viele „besorgte Bürger“ bei Geflüchteten fürchten. Zivilisierter Gesang zum Abendessen entlockte gut gelaunten Kellnern hingegen lässigen Hüftschwung.

Als Motto über der Fahrt stand der Auftrag: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Der Wert, den Frieden hat, verdeutlichte sich in Italien angesichts der unzähligen bewaffneten Soldaten und Checkpoints. Bilder, die wir eigentlich mit Kriegsgebieten assoziieren, sollten uns Auftrag genug sein, global für Frieden einzustehen. Ebenso deutlich wurde die Wortbedeutung des Sozialen Friedens; deutlicher als in Deutschland war die Armut bestimmter Bevölkerungsteile erkennbar.

Am gewöhnungsbedürftigsten war wohl der ÖPNV. Busse fahren nicht nach Fahrplan und kommen mal 1 ½  Stunden gar nicht und dann drei hintereinander. Mit Kindern, die verständlicherweise weder laufen noch warten wollen, eine herausfordernde kulturelle Erfahrung abseits von „German Pünktlichkeit“. Dafür sind die Italiener deutlich besser an die hohen Temperaturen angepasst. Bei der gleichzeitigen Hitze in Deutschland hatten wir es mit klimatisierten Schlafräumen trotz ein paar Grad mehr wohl um einiges besser.

Es zieht so einen Text in die Länge, das aber keinesfalls unnötig, und so wollen wir noch die erwähnen, die unsere Fahrt unterstützt haben. Ein großer Dank gilt Nicolas, der wegen des schlechten Mobilen-Internets das Hochladen der Texte und Bilder von Deutschland aus übernommen hat und nicht schlafen gegangen ist, bevor wir nicht fertig waren. Würdig vertreten, so haben wir uns berichten lassen, wurden wir von den Messdienern der KAB. Danke und schön, dass die Zusammenarbeit in der Gemeinde so gut klappt! Da so ein Unterfangen auch immer mit großen Summen verbunden ist, danken wir der Gemeinde und dem Bestattungshaus Lueg, ohne die beispielsweise manche Attraktionen nur von außen zu besichtigen gewesen wären.

 Die nächste Fahrt ist übrigens schon in Pipeline – man darf gespannt sein 😉

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#Rom-BLOG Tag 7: Endspurt vor der Abreise

02.08.2018

rom7.jpegZum letzten Mal berichten Felix und Lennart im #Rom-BLOG.
Bereits ziemlich erschöpft und ehrlicherweise auch mit ein wenig Schlafmangel, war uns heute dennoch klar, dass wir den Tag bis zur Abreise voll ausnutzen wollen. Das bedeutete für uns sich bereits um 7:20 Uhr den Wecker zu stellen, um pünktlich und vorallendingen mit gepackten Koffern, wenn auch nicht gemeinsam (auch unter uns gibt es Morgenbummler) zu frühstücken. Leider lohnten sich unsere Bemühungen nicht, da der Bus wie so oft in Rom nicht pünktlich bzw. gar nicht kam und wir den Weg zur Metro zu Fuß laufen mussten. Nach der Fahrt in der kühlen Metro kamen wir beim Colosseum an. Da aber bereits gestern schon ein großer Teil das Colosseum gesehen hatte und alle Lateiner unter uns natürlich am Forum Romanum interessiert waren, steuerten wir zielstrebig auf dessen Ticketshop zu. Die anschließende Warteschlange zur Sicherheitskontrolle war zwar deutlich kürzer als am Petersdom, aber dort war es mindestens genauso heiß, da wir in der prallen Sonne warten mussten. Drinnen erschloss sich uns zunächst die Größe der Anlage, die es uns nicht möglich machte, alles in unserem Zeitfenster zu sehen. Dank unserer Leitung, die uns die wichtigsten Infotafeln übersetzte, haben wir viel Hintergrundwissen für den Lateinunterricht sammeln können. Anschließend fuhren wir mit der Metro zurück zum Hotel Consul. Dort erhielt unser Bus einen Reisesegen von Priester Klaus und außerdem noch ein Lunchpaket. Abfahrt war um 15:30 Uhr vom Hotel aus. Das Lunchpaket hielt jedoch nicht all zu lange und so haben sich einige schon bald an der Raststätte ein warmes Abendessen gekauft. Nun sind wir schon seit 8 Stunden auf der Autobahn und stehen gerade an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz. Die Stimmung im Bus ist zwar genauso gut wie auf der Hinfahrt, man merkt aber, dass alle erschöpft sind und kaum noch die Augen beim Film offen halten können. Sicherlich kann man das auch als gutes Fazit für die gesamte Fahrt ziehen: Bei aller Anstrengung haben wir viele vielseitige, friedliche und einmalige Eindrücke sammeln können.
Felix und Lennart verabschieden sich nun von euch und versuchen auch noch ein wenig vom Film mitzubekommen, wenn wir nicht auch einschlafen...

#Rom-BLOG Tag 6: Erlebnissreicher Ruhetag

01.08.2018

rom6.jpegHallo zusammen, heute berichten Sophia und Johanna!
Nach einem ausreichenden Frühstück teilte sich die Gruppe nach Interessen auf. Einige besichtigten nach zwei Stunden Wartezeit, in welcher viele neue Bekanntschaften geschlossen wurden, den Petersdom, dessen Größe und Pracht sie mächtig beeindruckte. Die Wände und Decke waren mit Bildern und goldenen Verzierungen geschmückt. Außerdem blickten ihnen verstorbene, konservierte Päpste entgegen. Hinterher besorgten sie im Vatikan netterweise Briefmarken.
Die anderen entspannten sich im Hotel und erholten sich von den vergangenen sonnen- und hitzereichen Tagen. Später fuhren sie zum Collosseum und bestaunten seine altertümliche und teilweiße erhaltene Struktur. Dort wurden sie wiederholt von Straßenverkäufern belästigt, welche ein einmaliges "No" nicht akzeptieren wollten.
Am späten Nachmittag trafen sich alle Messdiener aus dem Bistum Essen in der Basilica XII Apostoli, um einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern. Auch diese Kirche war geschmückt mit Bildern und goldenen Verzierungen. Der Bischof erzählte über die Kirche, dass der Kirchenname übersetzt "Die Kirche zu den zwölf Aposteln" heißt, weil zwei von ihnen dort begraben liegen.
Nach der Messe trafen sich alle 350 Messdiener zum dinnieren in einem, für große Gruppen geeigneten, Restaurant. Der Bischof spendierte allen netterweise das Abendessen. Allerdings verfuhr sich unser Busfahrer, sodass wir eine halbe Stunde später ankamen. Endlich angekommen bekamen wie sehr leckere Pasta und einen Obstsalat zum Nachtisch.


rom6_1.jpegZusammengefasst hatten wir am heutigen Tag sehr viel Spaß.
Viele liebe Grüße aus Rom von Sophia und Johanna!

#Rom-BLOG Tag 5: Stadtführung und Blinddate

31.07.2018

rom5.jpegHallo hier sind Benedikt und Maxi.
Heute haben wir mit einer Stadtführung den Tag begonnen, welche vor dem Pantheon begonnen hat.
Für die Führung haben wir walkie talkies bekommen um unseren Reiseleiter in der lauten Masse zu verstehen.
Zuerst haben wir endlich gelernt, wie die Trinkbrunnen richtig funktionieren.
Dann haben wir dort noch ein paar grundlegende Fakten erfahren und ein paar witzige Legenden über das Pantheon zu hören bekommen.
Danach hatten wir eine kleine Erfrischung in der Eisdiele Giolitti (die als eine der Besten gilt).
Dann sind wir über das leicht bestreikte Parlament zum Trevi-Brunnen vorgedrungen.
Und von dort sind wir dann zur Spanischen Treppe gewandert wo die Führung dann auch schon ihr Ende fand.
Anschließend haben wir uns in Kleingruppen aufgeteilt und durften uns selbst bespaßen, bis zu unserem letzen Tagespunkt der das Blind Date war.
Das Blind Date fand an verschiedenen Plätzen Roms statt, wo dann jeweils verschiedene Bistümer aufeinander trafen. Wir sind primär auf andere Ministranten aus Bayern gestoßen.
Im Anschluss dazu haben wir den Abend mit einem schönem Essen in der Nähe des Vatikans ausklingen lassen.
Danach sind wir in einem leicht überfüllten Bus mit weihnachtlicher (wir haben Weihnachtslieder angestimmt) Stimmung zurück zum Hotel gefahren.
Liebe Grüße und gute Nacht!

 

 

 

 

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Rom-BLOG Tag 4: Papa Francesco

30.07.2018

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Hallo,
Heute schreiben Luisa und Mats aus Rom.
Am heutigen Tag waren wir in der Engelsburg und im Vatikan bei einer Audienz für die Messdiener.

Die Engelsburg hat uns sehr die Hitze erspart da wir dort im Inneren herum gelaufen sind. Über die Engelsburg haben wir zwar etwas erfahren, aber der Hauptanteil war das ,im etwas kälterem, Schatten sitzen. Hiernach haben wir das eben gesparte Geld wiederin kostbares Eis umgewandelt. Danach ging es in der heißen Hitze weiter zum Vatikan, da kamen wir aber Nichtbeachtung so weit, da etwa 20.000 von 60.000 Messdiener drauf und dran waren zu den Plätzen zu kommen. Da man sich sehr quschen musste, es ziemlich heiß war und man ab und zu den ein oder anderen Rucksack oder Ellenbogen ins Gesicht bekommen hat, haben sich ein par Kinder entschlossen von einem andern Ort zuzuschauen. Dadurch werden wir jetzt aus zwei Perspektiven berichten. Wir schreiben als erstes aus der Perspektive, der an der Veranstaltung teilgenommenen Kindern. Als erstes haben wir uns zu den Sicherheitskontrollen duchgerungen, dort wurden einmal die Taschen durchleuchtete . Danach haben wir uns erstmal schattige und für uns gut sichtbare Plätze gesucht. Von unserem Platz haben wir sehr gut auf eine Leinwand geguckt. Gleich geht es weiter mit der Papstaudienz jetzt erstmal zu den anderen Kindern  die in der Zwischenzeit sich auch ein schattiges Plätzchen gesucht hatten. Wir sind als erstes in einem sehr kühlen Laden gegangen. Das haben aber auch sehr viele andere Gruppen bemerkt, sodass wir nach gut 10 Minuten 20 andere Gruppen zum kuscheln hatten. Da aber die Ladenbesitzer die Schnauze voll hatten, haben sie uns raus geworfen (wörtlich gemeint). Jetzt zu der Papstaudienz die bereits mit dem Vorprogramm begonnen hatte. Es wurde viel Musik gespielt, aber wir wurden auch darüber aufgeklärt, wie  viele Messdiener aus der ganzen Welt dort waren. Es waren ungefähr 60.000, knapp 47.000 kamen aus Deutschland. Dies hat ungefähr 2 Stunden gebraucht (es hat sich sehr in die Länge ge zogen). Jetzt geht es weiter mit den Kindern, die ein zweitesmal relativ unfreundlich behandelt wurden. Unfreundlich wurden wir behandelt, da wir uns in einem Gebiet, welches überdacht war, auf hielten. Da aber der Mann schnell merkte, dass es uns nicht gut ging, sodass er uns sitzen ließ. Aber nach einer Weile sind wir aufgebrochen, um uns im Schatten der Engelsburg aufzuhalten. In der Zwischenzeit cruiste (fuhr) der Papst mit seinem berühmt berüchtigten PAPAMOBIEL durch die die abgesperrten Gassen. Dies erzeugte viel Jubel. Die Audienz war nicht wie eine normale Messe, denn er beantwortete hauptsächlich Fragen von den Messdienern. Wir haben uns sehr wohl gefühlt da der Papst offen, freundlich und lustig herrüberkam. Die andere Gruppe der Kinder ist mittlerweile auf dem höchsten Punkt der Engelsburg eingetroffen. Wir hatten ein bischen Spaß, aber wir bereuten langsam, dass wir nicht einfach da geblieben sind. Dafür hörten wir mit einer live Audioübertragung die Fragen an und schauten dabei bei windiger Luft von oben auf den Vatikan. Das Ende der Audienz haben wir live gesehen, da wir uns nach einer Weile auf gemacht haben, um es uns anzugucken. Danach haben wir uns (die beiden Gruppen) wieder zusammen getroffen und sind essenegangen. Als wir fertig waren mit essen haben wir bemerkt das die DB pünktlicher ist als die Busse in Italien.
Das war der Blog vom 31.07.2018
Viele Grüße aus Rom von allen Messdienern und Luisa und Mats

#Rom-BLOG Tag 3: Abkühlung bitte

29.07.2018

rom3.3.jpegBuona sera hier sind Johanna und Paula.

Wir haben beschlossen uns jetzt während der längeren Umstiegszeit wieder bei euch zu melden.
Nachdem unsere Wecker heute um kurz vor acht geklingelt haben, ging es erstmal zum Frühstück.
Dieses war, wie zu erwarten, dem Hotel entsprechend, kein riesiger Genuss, doch bot für italienische Verhältnisse überraschenderweise sogar eine recht große Vielfalt.
Anschließend brachen wir mit Sonnencreme,  gutem Wetter und guter Laune zum Mittelmeer nach Santa Serva auf. Aufgrund der italienischen "Pünktlichkeit" verpassten wir nach der ersten Busfahrt leider den Anschlusszug. Daher mussten wir 1 Stunde am Hauptbahnhof  auf den nächsten Zug warten, den wir dann fast auch noch verpasst hätten... Denn die dazwischenliegende Zeit haben wir genutzt, um unsere Wasserfalschen am Trinkbrunnen aufzufüllen.
Nach der etwas länger dauernden Anreise, genossen wir zunächst unsere Pommes und Paninis vor der alten Burg Santa Serva aus dem 14. Jahrhundert.
 Anschließend ging es dann endlich zum Strand. Wir mussten allerdings schnell feststellen, dass der Sand noch heißer als gedacht war und die Sonne sehr gebrannt hat. So waren wir froh, uns Sonnenschirme leihen zu können und es uns in einem schattigen Plätzchen bequem zu machen. Danach konnten wir uns unsere lang ersehnte Erfrischung im  Meer abholen. Das Wasser hatte im Gegensatz zur Nordsee eine angenehme Temperatur, wo man sich eine lange Zeit in die Wellen schmeißen konnte. Zum Glück gab es keine Quallen oder ähnliches und das Wasser war wunderbar klar. Zwischendurch wurde man allerdings doch von menschlichen "Fischen" "attackiert".

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Nach einer Sonnencreme- Erneuerung, die uns leider doch nicht komplett vor einem Sonnenbrand schützen konnte, und einer kurzen Stärkungspause, ging es weiter mit dem Badespaß.  Dieses Mal mit Ball.Nach einer anschließenden kurzen Dusche, haben wir noch eine kleine Fotosession gestartet, um unseren schönen Sommertag in Erinnerung zu behalten. Danach haben wir uns mit leichten Sonnenbränden auf den Weg in ein italienischen Restaurant gemacht. Trotz Kommunikationsschwierigkeiten und erneutem Zeitdruck haben wir es geschafft, eine Pizza to go für jeden zu erlangen und den Zug um acht Uhr doch noch mit gefüllten Mägen und damit auch direkt wieder steigender Laune zu bekommen.
Mittlerweile sind wir auch in unserem Zug auf dem Weg nach Hause angekommen und freuen uns schon auf unser Bett im Hotel, auch wenn es im Zug doch deutlich kühler ist, als auf den Zimmern. Mal sehen was der Abend noch so bringt. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf die nächsten Tage, wenn wir Rom auch mal näher zu Gesicht bekommen.
Morgen hört ihr von uns wie es hier in Rom weitergehen wird.

A presto!

Johanna und Paula

#RomBLOG Tag 2: Physiotherapeut (w/m) für Messdienergemeinschaften gesucht. Bezahlung in Essen.

28.07.2018

rom2.jpegSalve hier sind Leon und Arnim.
Nach zwei Tagen Busodysee vermelden wir Euch die erfolgreiche Ankunft in Rom! Leider hat der Physiotherapeut einem anderen der Wege die nach Rom führen genommen. Bei strahlendem Sonnenschein, klarem Himmel und 34 Grad haben wir erste Eindrücke von der Tiber-Stadt gewonnen. Geschmacklich sind dabei leckere Pastagerichte zu satten Preisen herausgesprungen. Unsere Bäuche hat es trotzdem gefreut.
Erschlagen wurden wir von der Schönheit der Kirche St. Maria in Trastevere in der wir zu Beginn der Woche einen Gottesdienst mit Bischof Franz Josef Overbeck und dem Bistum Aachen gefeiert haben. Im Anschluss hat das Bistum Essen eine Pizza mit gekühlten (!!!) Getränken spendiert.
Jetzt sitzen wir wieder im Hotel und berichten euch vom anstrengenden Tag. Unser Hotel liegt an der geschichtsträchtigen Via Aurelia. Der Standard ist italienischer Durchschnitt. Gewöhnungsbedürftig sind die sehr dünnen Decken, die zunächst viele für den Bettbezug gehalten haben. Was das Essen kann, sehen wir morgen.
Ciao, Arrivederci, bonas notte!
Leon und Arnim

#Rom-BLOG Tag 1: Eine Busfahrt die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön!

27.07.2018

rom#1.jpegHallo an alle Blog-Leser!
Zu Anfang melden wir Leiter uns. In den nächsten Tagen werden immer zwei Kinder gemeinsam die Berichterstattung übernehmen. Fotojournalismus inklusive!
Wir werden gleich ein Foto für Euch aus dem Bus machen. Wenn der Busfahrer unseren Eintrag liest sind wir schon lange wieder angeschnallt 😉 Ein paar Burgen und Schlösser am Wegesrand haben wir schon gesehen, ansonsten bisher vor allem Asphalt. Die Gefahr von Monotonie bestand aber zu keinem Zeitpunkt. Wir reisen gemeinsam mit Messdienern aus ganz Bochum und haben beste Stimmung an Bord! So langsam wird es aber still und schläfrig im Bus.
Den Kindern ist die Freude und die Aufregung auf die nächsten 8 Tage anzumerken. Gemeinsam freuen wir uns auf über 60.000 andere MinistrantInnen, die in mindestens 19 verschiedenen Sprachen sprechen werden. Wir werden viele von Ihnen kennenlernen, einen internationalen Geist spüren, neue Sichtweisen gewinnen und sicher auch den ein oder anderen Kontakt wieder mitnehmen, der uns nach diesem Erlebnis auch weiterhin Kontakt in die Welt halten lässt.
Gerade sind wir in Zürich und uns steht noch die Überquerung der italienischen Grenze bevor. Wahrscheinlich werden die Schlafenden nicht einmal etwas davon mitbekommen. Geweckt werden sollte aber der bedachte Blog-Leser: Diese Fahrt ist wegen der riesigen Zahl von MessdienerInnen die zeitgleich in Rom sein werden unter Mithilfe des italienischen Innenministeriums geplant worden, dem gleichen Ministerium dessen Minister Matteo Salvini sich fremdenfeindlich äußert, aus Seenot gerettete Menschen nicht anlanden lässt und eine Rassentrennung von Italienern und Einwanderern in der Eisenbahn fordert. Umso wichtiger, dass es grenzüberwindende Erlebnisse wie eine Internationale Messdienerfahrt gibt!
Wir Leiter werden jetzt auch noch ein wenig die Äuglein schließen. Bald wird uns Mittelmeersonne wecken 😊 Grüße an alle Blog-Leser, bis morgen!
Anna-Lena und Arnim

… die Vorbereitungen für die Romfahrt sind abgeschlossen!

14.07.2018

Nunmehr waren wir Leiter zwei weitere Wochenenden im Haus Altfrid in Essen und haben die Seminare „Gruppen leiten“ und „Praxischeck“ erfolgreich absolviert. Ein Großteil der Zeit war sehr lustig, wenn wir beispielsweise neue WUP`s  und Spiele für euch getestet haben. Doch auch ernste Dinge wie die Prävention sexualisierter Gewalt war ein wichtiges Thema. Zudem haben wir unsere Kenntnisse in Erster-Hilfe, besonders zu den Gegebenheiten in Rom aufgefrischt sowie an diversen anderen vorbereitenden Veranstaltungen für alle Gruppenleiter teilgenommen. Nun dürfen wir uns ausgebildete „Kinder- und Jugendgruppenleiter“ des Bistums Essen nennen. Wir sind also bestens vorbereitet und freuen uns deshalb, dass es bald losgeht!

Und die Reisegruppe wird groß! Mit unserem #Rom-Blog nehmen wir auch alle von uns, die keine Zeit haben, die Gemeinde, Eltern und Großeltern mit.

Messdiener zu Besuch in der Hostienbäckerei

14.06.2018

hostien.jpgAm Freitag den 15.06 war es endlich mal wieder so weit. Statt einer normalen Gruppenstunde (was ist bei uns schon normal?!) besuchten wir das Karmelitinnenkloster in Witten, um mehr über die Hostienbäckerei zu erfahren. Dank der Unterstützung einiger Eltern konnten wir problemlos mit Autos anreisen.
Vor Ort wurden wir sehr freundlich von einer der Schwestern begrüßt und in den Besucherraum des Klosters geführt. Dort hörten wir uns ihren sehr informativen und gut gehaltenen Vortrag über das Kloster, das Klosterleben und das Backen der Hostien konzentriert an. Geduldig beantwortete sie anschließend unsere vielen Fragen, vor allem zum Klosterleben, das für uns schwierig vorstellbar ist. Dann der große Moment: Es gab einen großen blauen Sack mit Hostienresten für uns. Wenn der Zoo diese, beim Ausstanzen der Hostien aus den gebackenen Platten übrigen Reste nicht alle verwerten kann, müssen sie sonst weggeworfen werden. Gut, dass wir Messdiener kamen …
Nachdem wir den ein oder anderen Rest noch vor Ort knabberten, schauten wir uns noch die Klosterkirche an, bevor wir uns wieder auf die Heimfahrt machten. Bei Groß und Klein kam der Ausflug sehr gut an: Bei den Eltern vielleicht mehr der gute Vortrag, bei uns Messdienern besonders die Hostienreste. Deshalb werden wir sicherlich noch auf das Angebot von den Schwestern zurückkommen, uns nochmal Hostienreste abholen zu dürfen.

Die Vorbereitungen laufen…

21.04.2018

Der erste von drei Schritten Richtung Rom ist getan. Am Wochenende waren Anna-Lena, Paula, Arnim und Lennart auf Haus Alfried in Essen. Nicht um Urlaub zu machen, sondern um sich in Sachen „Rechte und Pflichten“ weiterzubilden. Das gleichnamige Modul ist das erste von drei Modulen des Leiterkurses, den wir in Vorbereitung auf die Romfahrt besuchen. Thema waren unter anderem unsere Aufsichtspflicht, Daten- und Versicherungsschutz. Tatsächlich gibt sich das Bistum größte Mühe, dass seine Messdiener in allen erdenklichen Bereichen kompetent unterwegs sind. Wir haben daher auch über Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung gesprochen. Da kommt man um den ein oder anderen Paragraphen nicht rum. Auch die für Ehrenamtliche im Bistum Essen inzwischen zur Pflicht gewordene Präventionsschulung war an dem Wochenende inbegriffen. Das Wochenende hat bei uns für Klarheit in Bereichen gesorgt, bei denen wir bisher oft mit dem Bauchgefühl gearbeitet haben. Jetzt WISSEN wir, dass wir uns auf unser BauchGEFÜHL verlassen können, denn intuitiv haben wir bisher alles richtig gemacht. Aber auch auf Situationen, die bei uns bisher noch nicht vorgekommen sind, wissen wir nun zu reagieren. Gut, dass es nicht bei diesem einen Wochenende bleibt. Direkt am nächsten werden wir wieder in Essen sein, um uns dann zum Thema „Gruppen leiten“ schulen zu lassen. Die Gruppenstunden finden in diesem Zeitraum aber trotzdem statt! Wir bedanken uns an dieser Stelle auch herzlich bei der Gemeinde, die uns die nötige finanzielle Unterstützung gewährt, damit Ihr die kompetenten Leiter habt, die Ihr verdient. Bis nächste Woche!

St. Johannes im Hohen Dom zu Essen!

28.03.2018

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Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr an Gründonnerstag die Chrisammesse mit Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck im Essener Dom statt. Diesjährige Besonderheit: Wir hatten die besten Plätze und durften dem Bischof höchst persönlich am Altar dienen. Nach der außergewöhnlichen Messe wurden wir herzlich mit Bretzeln und Getränken auf dem Domplatz empfangen. „Es war eine Erfahrung wert, die Abläufe im Dom kennenzulernen. Nicht viele haben die Gelegenheit im Dom Backstage zu sein“, fanden Christian und Lennart. Einziges Manko: Die Messe beginnt schon um 9:00 Uhr und man muss mehr als eine Viertelstunde eher da sein 😉. Aber es hat sich gelohnt! Für nächstes Jahr planen wir auf jeden Fall mit mehr Frühaufstehern anzureisen und vielleicht bekommen wir noch einmal die Chance mitzudienen.

Die Reise zur geheimnisvollen Insel

22.03.2018

Am Freitag vor den Osterferien haben wir es uns nochmal so richtig gut gehen lassen. Nach getaner Arbeit in den letzten Gruppenstunden (siehe Werwolfkarten) haben wir uns einen Film an die Wand gebeamt und es uns dazu auf den Sofas im Tischtennisraum gemütlich gemacht. Im Programm lief „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“. Neben lustigen Szenen enthielt der Film auch spannende Passagen, die durch schöne Panoramaansichten abgerundet wurden. Die Zuschauerkritik: „Mehr zu naschen!“ Das lässt sich einrichten! Das nächste Mal soll sogar gar nicht so lange auf sich warten lassen. Wir Messdiener besitzen nämlich seit kurzem einen Filmausweis der verwendet werden will! In den Ferien findet keine Messdienerstunde statt. Wir wünschen euch frohe Ostern!

WerWOLFkarten jetzt auch in Wiemelhausen heimisch!

15.03.2018

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Inzwischen kann man sagen, dass das Spiel „Werwolf“ besonders auf Messdienerfahrten zum Renner geworden ist. Bisher hatten wir allerdings leider nur selbst gemalte Spielkarten, die nicht besonders haltbar waren. Wir wären jedoch nicht wir Messdiener, wenn wir daran nichts zu ändern wüssten. Aber Laden kann jeder: Also ab in den Baumarkt, Balsaholz kaufen und darauf mit Hilfe von Lötkolben entsprechende Motive einbrennen. Dabei ward ihr so engagiert, dass ihr nicht nur weitere Lötkolben mitgebracht, sondern auch gleich eigene neue Charaktere erfunden habt. Jetzt haben wir richtig gute und haltbare Spielkarten (Beweis: Foto) und wir übertreiben nicht, wenn wir sagen, dass wir sie im Laden nicht besser bekommen hätten.