Gratulation!

13.09.2020

… zur ersten heiligen Kommunion allen Kommunionkindern. Wir wünschen Euch, dass Ihr trotz Corona einen ganz besonderen, einmaligen Tag feiern könnt!
Nun ja, besonders und einmalig ist es dieses Jahr ohnehin schon – auch für uns. Drei Kommunionsmessen in zwei Tage haben wir noch nicht erlebt. Leider durften wir außerdem nur zu zweit an Eurer Kommunion dienen. Das sieht normalerweise ganz anders aus. Gerade zur Kommunion sind wir immer sehr viele, um es besonders feierlich zu machen. Und weil wir neugierig sind Euch kennenzulernen. Denn viele von Euch entscheiden sich nach der Kommunion auch Messdienerin oder Messdiener zu werden. Dieses Jahr seid ihr allerdings wie eine Überraschungstüte für uns, weil wir uns ja sonst auch im Gottesdienst schon öfters gesehen haben. Aber Überraschungstüten sind irgendwie auch cool! Wir freuen uns auf Euch :)

Ein tolles Gefühl für alle!

22.09.2019

Es war großartig Euch, Clemens, JoMessdienereinführung 2019.jpgnas, Leon, Nik, Sophia und Veronika offiziell in unserer Messdienerschaft begrüßen zu dürfen.
SECHS das ist wirklich eine unglaubliche Zahl; wir sind mit Euch über uns selbst hinausgewachsen! Doch schon vorher war die Vorbereitung „aufs Amt“ für uns Leiter wirklich eine tolle Zeit. Es ist schön zu sehen, wie viel Ihr aus den gemeinsamen Gruppenstunden mitgenommen habt und wie sicher ihr in Eurer ersten Messe vor der Gemeinde stehen konntet.
Selbst wenn auf die Frage von Frau Pott, ob ihr nun MessdienerInnen werden möchtet, noch ein etwas zurückhaltendes „Ja“ kam - gemeinsam klang das aber schon recht kräftig - hoffen wir auf viele gemeinsame Jahre mit Euch. Ein kleiner Blick in die Zukunft sagt uns, dass Euer Jahrgang lange in St. Johannes vertreten sein wird.
Die neuen Kommunionkinder werden sich anstrengen müssen, die Sechs zu toppen!
Euch noch einmal ein Herzliches Willkommen!

Deutschland-Challenge: Tag 8

11.08.2019

Heute berichtet euch Nicolas vom letzten Tag der Messdiener-Fahrt 2019.

Anders als am vorherigen Tag, sind wir heute sehr früh (8 Uhr) aufgestanden, weil wir bereits um 10 Uhr unsere Unterkunft räumen mussten.

Nach einem tollen Frühstück, welches unteranderem aus den selbstgezapften Hühnereiern der letzten Tage bestand, dessen Produzenten wir auch die ganze Woche über fleißig mit Brotkrumen versorgt haben, fingen auch die letzten an Ihre Koffer zu packen. Da der erste Fahrradverband bereits um 9 Uhr das Basislager verlassen musste, herrschte ein wenig Zeitdruck.

Für den zweiten Fahrradverband, der eine Stunde später abgefahren ist, ging es aber nicht viel entspannter zu. Dieser hat nämlich noch tatkräftig beim aufräumen der Unterkunft geholfen. Als auch der zweite Fahrradverband pünktlich um 10 Uhr das Basislager verlassen hat, blieb nur noch das Logistik-Team übrig, welches sich dann noch um die letzten Dinge wie spülen und einen Rundgang gekümmert hat, um sicherzustellen, dass niemand seine Lieblingsstinkesocke in einer Sesselritze liegengelassen hat.

Eine Stunde nach der offiziellen Räumungszeit konnte das Logistik-Team die Unterkunft schlussendlich besenrein übergeben. Nach einem netten abschließendem Gespräch mit den Vermietern, die auch mit auf dem Gelände wohnten, galt es nur noch Tetris zu spielen. Also nicht auf dem Handy - natürlich mit dem Gepäck. Als wir jeglichen Raum in Anhänger und Kofferraum mit größtmöglicher Effizienz genutzt hatten, ging es um 11:30 Uhr los. Kurz darauf setzten wir die Eltern in Kenntnis, dass sich nun auch das Logistik-Team im Zustellvorgang befindet.

Kurz darauf meldete sich der erste Fahrradverband um uns mitzuteilen, dass ihnen der Zug gerade vor der Nase weggefahren sei. Das hieß dann 50 Minuten "Spaß" am Bahnhof, bis der nächste Zug kam. Damit es für beide Fahrradverbände gerecht war, kam der zweite Fahrradverband auch 5 Minuten zu spät und musste sich ebenfalls die Zeit am Bahnhof verschlagen.

Nach einer 2 stündigen Autofahrt ist das Logistikteam mit weniger als 5L Benzin im Tank in Bochum angekommen. Nach einer kurzen Stärkung und dem Ausräumen des Transport-Gespannes, bekamen die Eltern eine zweite Info, dass Ihr Paket leider in die Paktetstation am Gemeindezentrum umgeleitet wurde und sie ab 15 Uhr das Gepäck (inkl. Kinder versteht sich ;) ) abholen können.

Um 15 bzw. 16 Uhr wurden die beiden Fahrradverbände mit einem Stück Wassermelone begrüßt. Nach einem kurzen Pläuschen untereinander traten alle die letzte Reise das Tages an - Nach Hause !

Zuletzt wurden noch alle Lebensmittel und sonstige Materialien verstaut und an ihren Bestimmungsort gebracht.

Das war die Messdiener-Fahrt aka. die Niederlande-Challange 2019! Wie wir bereits mitbekommen haben, hat es den meisten sehr viel Spaß gemacht.
Bis zum nächsten mal, wenn es wieder heißt "Auf ins Abenteuer!"
Wir möchten uns am Ende dieser Fahrt noch bei der Total Tankstelle in Bochum Stiepel bedanken, die uns für diese Fahrt einen Anhänger zu einem vergünstigten Preis vermietet hat. Vielen Dank für dieses spezielle Jugendangebot!

Niederlande-Challenge: Tag 7

10.08.2019

Heute werden euch Louisa, Johanna und Lennart von der Entscheidung der Niederlande-Challenge berichten.

Da der gestrige Abend durch den Schwimmbadbesuch und das anschließende Grillen bei vielen noch ein langer schöner Abend war, durften wir uns vor den abschließenden Challenges nochmal so richtig ausschlafen. Selbst zum Frühstück um 11 Uhr waren einige noch so müde, dass an Challenges noch nicht zu denken war. Erst gegen 13 Uhr waren die Augen so weit offen, um beim Bogenschießen alles für sein Team geben zu können. Der Wind spielte dabei die entscheidende Rolle, sodass es selbst aus nächster Nähe schwer war, das Ziel zu treffen. Die sieben Anakondas konnten die Challenge jedoch für sich entscheiden und zogen somit gleich.


Bei der nächsten Challenge galt es für die beiden Teams möglichst lange auf einer gespannten Slackline zu stehen. Beiden Teams fiel es offensichtlich nicht leicht, sodass am Ende 0.102 Sekunden über den Sieg für das Team die sieben Anacondas entschieden. Sofort kamen natürlich Diskussionen über den Schiedsrichter auf. Da der Videoschiedsrichter aber nicht zu erreichen war, haben beide Teams das Ergebnis fair angenommen. Schließlich folgten auch noch zwei weitere Aufgaben, die das Ergebnis nocheinmal völlig verändern konnten.


Beim Kettcarrennen fuhr das Team Butterbirnen zwar den Slalomparcour etwas unsauberer und riss ein Hütchen mehr, jedoch war dessen Maximalspeed auf der 50 Meter langen Gerade höher. Wieder war es aber ein Kopf an Kopf Rennen diesesmal nur mir dem besseren Ausgang für das Team Butterbirnen, die mit einer Sekunde Unterschied auf 4 zu 4 ausgliechen. Es kam also alles auf die letzte Challenge an.


Bevor diese aber stattfinden sollte, haben wir uns nochmal gestärkt. Die letzte Challenge war Torwandschießen bzw. -werfen. Aus jedem Team warfen und schoßen drei auf die drei Löcher der Wand. Nach zwei gespielten Sätzen stand es unentschieden zwischen den Teams. Der letzte Durchgang musste es also entscheiden. Das Team Butterbirnen wechselte für den Durchgang nochmal die Aufstellung und wurde mit vielen Randtreffern sehr gefährlich. Leider wollte aber keiner der Bälle ins Loch gehen. Benedikt konnte dann mit dem letzten Wurf auf das kleine Loch, das kaum größer als der Ball war, den wichtigen Punkt für die sieben Anakondas holen.


Bei der anschließenden Siegerehrung die mit musikalischer Unterstützung stattfand, bekamen alle Teilnehmer eine Medaille. Auch wenn die Medaillen zwei unterschiedliche Farben haben, haben eigentlich beide Teams die goldene verdient, gerade wenn man die Knappheit der Entscheidungen berücksichtigen.
Zum Abendessen gab es eine leckere Tomaten-Morzarella-Schupfnudelpfanne.


Anschließend packten die ersten schonmal ein wenig ihre Koffer, spielten ein wenig Fußball oder trafen sich am Lagerfeuer bevor sie ins Bett gingen.

Niederlande-Challenge: Tag 6

09.08.2019

Hallo, Heute schreiben René und Mats.

Alsuns unsere Wecker um 9 Uhr weckten, haben wir uns umgezogen und sind runter in die Küche gegangen. Dort waren wir wie immer die Ersten. Nach einem leckeren Frühstück mit unseren frischen selbstgemachten Brötchen und Broten, machten wir uns mit dem Fahrrad auf den 20 km langen Weg zum Adventure Paradies. Dort angekommen, sind alle direkt ins Hallenbad gegangen und haben im Wasser „Schweinchen" gespielt. Anschließend sind Einige in dem angrenzenden Badesee schwimmen gewesen. Danach sind alle zusammen zu einem kleinen Fastfood Restaurant essen gegangen. Alle fanden das Essen sehr lecker. Daraufhin sind alle erneut ins Hallenbad gegangen und haben die dortige Wasserrutsche benutzt. Gegen 19 Uhr sind wir wieder mit dem Fahrrad zurückgefahren. Gegen 22 Uhr haben wir gegrillt. Dafür haben wir extra Salate zubereitet, die sehr lecker waren. Ebenso lecker waren die Steaks und Würstchen, die es dazu gab.

Niederlande-Challenge: Tag 5

08.08.2019

Hi hier sind Kai und Benedikt!

Heute hatten wir einen etwas entspanteren Tag, nachdem wir gestern im Toverland waren.

Nachdem die ersten von uns nach und nach herunterkamen haben wir Brot und Brötchen gefrühstückt. Am Vormittag haben wir auch nicht viel mehr gemacht als Spiele zu spielen. Am Nachmittag haben wir uns in einer Sonnenpause unsere Wasserpistolen und Flaschen geschnappt und eine Wasserschlacht gemacht.

Als wir uns dann alle wieder abgetrocknet hatten gab es Milchreis zum Abendessen. Manche von uns sind dann noch wach geblieben oder haben Spiele gespielt und manche sind schon ins Bett gegangen. Es war mal wieder ein entspanterer aber nicht langweiliger Tag.

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Niederlande-Challenge: Tag 4

07.08.2019

Hallo zusammen hier sind Louisa und Dana! 

Nachdem unsere Wecker um kurz vor acht geklingelt haben, ging es erst einmal zum Frühstück. Dieses war, wie bereits die letzten Tage von einer Vielzahl von selbstgebackenen Brötchen und Broten geprägt. 

Während sich anschließend direkt ein paar von uns mit den Fahrrädern auf den Weg zu unserem heutige Ziel machten, fuhr auch kurze Zeit später die restliche Gruppe mit dem Auto los, und erreichte nach 25 Minuten Autofahrt das heutige Ziel, den Freizeitpark Toverland! 

Dort angekommen teilten wir uns nachdem wir einen Treffpunkt für den Notfall ausgemacht hatten, in drei Gruppen auf. Unsere Gruppe startete den Action reichen Tag mit einer schnellen und lustigen Fahrt auf der Holzachterbahn. Nach dem vielen Gekreische, ob vor Angst oder Freude, ganz egal, hatten wir alle einen trockenen Hals. Jeder weiteren Achterbahn begegnet wir mit viel Vorfreude, aber auch ein wenig Angst. Von Kinderachterbahn, über Wildwasserbahn bis hin zur Loopingbahn haben wir alles erlebt. Wir hatten alle viel Spaß und zwei Achterbahn waren  besonders aufregend, nämlich die Holzachterbahn und die Finix. Leider ging die Zeit sehr schnell vorbei und  wir mussten wieder zum Haus zurück fahren. Dort angekommen fuhren wir beide mit Lena und unserer Leiterin Anna-Lena mit den Ketcars zu unserem Nachbarsbauernhof, um dort Marmelade für das morgige Frühstück zu kaufen. 

Anschließend haben wir zu Abend gegessen  (Bulgur), es hat allen geschmeckt. Danach haben wir zum Abschluss des Tages Stockbrot an einem schönen großen Feuer gemacht . Es war ein sehr schöner, aber auch ein sehr kurzer Tag.

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Niederlande-Challenge: Tag 3

06.08.2019

Hallo heute schreiben Tim und Phillip.

Der heutige Tag begann entspannt um 10 Uhr mit einem leckeren Frühstück.
Der Plan war eine Fahrradtour durch die Umgebung zu machen. Also brachen wir um 11 Uhr pünktlich auf und erkundeten die Gegend auf dem Fahrrad.
Wir kamen an vielen Bauernhöfen und Feldern vorbei. Mehr gibt es auch nicht zu sehen in unserer Ortschaft.
Als wir in den Nationalpark fahren wollten wies uns leider ein netter Herr darauf hin, dass Fahrrad fahren dort nicht erlaubt sei.
Daraufhin legten wir eine Pause ein und aßen ein paar der zuvor gekauften Äpfel.
Nach ein paar Minuten fuhren wir dann auch wieder weiter und suchten einen anderen Weg in den Nationalpark.
Wir fuhren durch einen Waldweg und landeten dann kurz darauf im Besucherzentrum des Nationalparks. Dort konnten wir unsere Trinkwasserreserven auffüllen und erkundeten darauf hin zu fuß den Nationalpark. Der Park war riesengroß und voller kleinerer Seen die alle auf dem riesigen Gelälnde verteilt waren. Wir hielten mitten auf unserer Wanderung an, um die fünfte Challenge zu meistern, die Kirschkernweitspuck-Challenge. Diesen spannenden Wettkampf gewannen die sieben Anakondas mit einem klaren zwei zu eins, somit steht es drei zu zwei für die Butterbirnen.
Nach unserem Park Abenteuer begaben wir uns zurück zur Herberge, wo wir zu abend aßen, einen Film schauten und uns voller Vorfreude auf den nächsten Tag schlafen legten.

Niederlande-Challenge: Tag 2

05.08.2019

Hallo heute schreiben Luisa und Lena aus den Niederlanden.

Heute ist unser erster richtiger Tag nach der Anreise, da der gestrige Tag etwas länger wurde, haben wir den heutigen Tag etwas entspannter angehen lassen.

Morgens um 9:30 Uhr ging der Tag los, aber als wir so gegen 10 Uhr zum Frühstück kamen, fiehl uns auf, dass zwei unserer Leiter noch nicht da waren. Das sorgte somit für guten Gesprächsstoff. Nach dem Frühstück verstreuten sich die Kids. Die einen spielten Spiele und die anderen waren draußen und haben geschaukelt, sind Trampolin gesprungen und die anderen sind mit den Kettcars gefahren. Nach einer Weile wurden wir zusammen gerufen, denn die Challenge ging weiter. Die erste Challenge bestand aus einer Flachwitz-Challenge, die war echt lustig.

Danach haben sich einige die vom Frühstück übergebliebenen Brötchen gemacht. Das war dann unser Mittagessen. Nach dem Mittagessen hat es sich wieder verstreut. Nach einer Weile wurde wieder gekocht, bedeutet wir habe den Teig für die Pfannekuchen gemacht. Nach dem das fertig war, war die zweite Challenge dran. Sie bestand darin etwas das Wissen zu verbessern. Auch nach der Challenge lag das Team, was immer in Führung lag, vorne und zwar das Team Butterbirnen. Das andere Team Die 7 Andakondas lagen 3 Punkte zurück. Bis es zu der letzten Challenge des Tages kam: Die Instrumental-Lieder-Challenge. Da habe Die 7 Andakondas 53 zu 27 gegen die Butterbirnen gewonnen.

Danach gab es noch Party. Aber dann ging es auch schon ins Bett. 

Also bis dann.

Lasst die Challenge beginnen

04.08.2019

https://www.youtube.com/watch?v=2xyHnWVeiGM

Vom Winde verweht…

07.06.2019

vom_winde.jpg...aber nur unsere Haare. Denn am 08.06. machte es einer sehr kleinen Gruppe von 5 MessdienerInnen nichts aus, trotz Wind an die Ruhr zu fahren. Dabei galt es schonmal die körperliche Fitness für die Hollandradtour zu checken.
Los ging es am Gemeindezentrum mit Radl, Helm und ordentlich Verpflegung. Der Weg führte uns durchs Ölbachtal zum Kemnader Stausee. Nach kurzem Blick auf das noch geschlossene „Kemnade in Brand“ (Originalzitat) ging es dann mit flottem Tempo den Strom der Ruhr hinunter bis nach Dahlhausen. Nach einer kurzen Pause am Pferdehof hatten wir alle wieder genug Energie getankt, um den auf dem Weg stehenden Kühen auszuweichen und gegen den Wind anzufahren. In Oberdahlhausen bogen wir dann auf den Springorumradweg ab. Der zum Schieben zu steile Berg führte uns nach Linden Mitte und zu unserem wohlverdienten Eis. Deutlich schneller führte uns der Berg wieder nach unten zurück zum Springorumradweg, auf dem wir den ersehnten Rückweg antraten. Ein kurzer Abstecher durchs Weitmarerholz raubte uns die letzten Kräfte, sodass wir uns den aus der Ferne sichtbaren Kirchturm als Ziel ersehnten.
Leicht erschöpft, aber doch von gutem Geiste das Ziel erreicht, kann man sagen, dass es neben einem guten Samstagvormittag eine gelungene Generalprobe für unsere 40 km lange Tour in Holland war. Da nur 5 MessdienerInnen dabei waren, wird es auf jeden Fall auch noch eine Zweitauflage der Tour geben.

Aktion Wahlversprechen

17.05.2019

Aktion Wahlversprechen.JPG

Wir Messdiener können sehr viel mehr als Messe dienen. Das haben wir diesen Samstag wieder unter Beweis gestellt. Zusammen mit der KAB haben wir im Kirchviertel unser Stadtviertel zur Europawahl am 26. aufgerufen. Völlig überparteilich - nur demokratisch und proeuropäisch haben wir uns positioniert.
Statt Wahlversprechen von Politikern waren diesmal die Bürger aufgerufen zu versprechen, dass sie am 26. Mai zur Europawahl gehen. Aus Wertschätzung vor einer Errungenschaft, die noch sehr vielen Menschen weltweit vorenthalten wird und um nicht den gleichen schrecklichen Morgen nach der Wahl erleben zu müssen, wie ihn viele vorallem junge Briten nach der Brexit-Abstimmung erleben mussten.
Allerdings dürfte das den Wiemelhausenern nicht drohen. In der dreistündigen Aktion wurden rund 300 Wahlversprechen mit symbolischer Unterschrift geleistet. Umgerechnet also alle 1-2 Minuten eine Unterschrift für eine demokratische und proeuropäische Stimme!
Stimmen, die auch ganz konkrete Auswirkungen auf uns Messdienerinnen und Messdiener haben. Hätten wir die Europäische Union nicht, hätten wir die letztjährige Messdienerfahrt nach Rom mit Besuch beim Papst nicht machen können. Unsere ehrenamtlichen Kapazitäten hätten es nicht zugelassen, die notwendigen Visa und den Tausch verschiedener Währungen zu organisieren. Und nicht zuletzt wäre viele Freiheiten für die Kinder weggefallen, weil die Abstimmung über Handys horrend teuer gewesen wäre.

Ob ihr es versprochen habt oder nicht, geht alle (liebe Eltern) am kommenden Sonntag 26. Mai zur Europawahl und wählt demokratisch und proeuropäisch!!

Herzlichen Glückwunsch!

27.04.2019

... und Gottes Segen wünschen wir Messdiener allen Kommunionkindern! Dazu noch viele unvergessliche Momente mit Euren Liebsten und eine ausgiebige Erholung am schulfreien Montag von der sicher auch anstrengenden Feierei.

Wir Messdiener haben uns  im Anschluss an die zwei Kommunionsmessen bei einem gemeinsamen Frühstück erholt.  Für die besonderen Momente habt zuvor ja Ihr mit Euren beiden schönen Kommunionsgottesdiensten gesorgt. Für alle von uns war es neu, dass ihr  stolze 43 Kommunionkinder ward und wir deshalb in zwei Gottesdiensten dienen durften. Ob der festlichen Gestaltung kam darüber aber kein Wehmut auf. Und dank Eurer Hilfe bei der Gabenbereitung war zudem ausgeschlossen, dass wir uns überarbeiten ;-)

Auszug aus dem Polizeibericht zur Sache "Street Art"

15.03.2019

Am Samstag den 16. März 2019 hat sich gegen 10:30 Uhr eine Gruppe älterer MessdienerInnen Richtung Gelsenkirchen auf den Weg gemacht. Nachdem das Ziel zunächst unbekannt war, konnte schnell das Jugendzentrum St. Hippolytus & St. Urbanus als geplanter Tatort ausgemacht werden. Nach konspirativer Abstimmung der Täterinnen und Täter mit weiteren MessdienerInnen aus verbündeten Gemeinden schritten die betreffenden Personen zur Tat. Dazu fertigten sie zunächst genaue Skizzen ihrer jeweiligen Taten an. Das darauf folgende Umsetzen der Tat erfolgte in mehreren Arbeitsschritten. In einem ersten Schritt wurde mit unverdächtigen Acrylfarben der Hintergrund gemalt. Danach folgte das Auftragen der eigentlichen Objekte mittels Graffiti-Sprühfarbe. Dabei zeigten die TäterInnen sich von ihren Werken so überzeugt, dass sie diese trotz fortgeschrittener Stunde bis in die Konturen fertigstellten und sich von ihrem Tatziel durch nichts abbringen ließen. Selbst dem Eingreifen des Windes, der die Leinwände immer wieder zu entreißen versuchte, trotzte die betreffende Gruppe. Überdies war ihr Vorgehen von gemeinschaftlichem Tathandeln geprägt. So wurden die Ästhetik betreffende Ideen und Anregungen ausgetauscht und Tipps und Tricks zum Auftragen der Graffitifarben weitergegeben.

Den ermittelnden BeamtInnen bot sich das Bild einer sehr organisierten Gruppe mit guten Strukturen: Die TäterInnen wurden von einem Szenebekannten fachkundig angeleitet und mit Speis und Trank umsorgt. Zudem musste festgestellt werden, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für dererlei Gruppen und legale Handlungen stark zugenommen hat. Das aufeinander abgestimmte Gesamtwerk erweckt großen Gefallen bei seinen BetrachterInnen und wird daher für längere Zeit in Gelsenkirchen ausgestellt sein.

Anlage: Tatmotive

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Der Mann fürs Große

18.01.2019

OldieNight2019.jpgBisweilen muss man auch mal Danke sagen. Oft ist eher das Ende eines Jahres so eine Gelegenheit - die besinnliche Weihnachtszeit steht ins Haus und man lässt das Jahr revue passieren.

Wir haben aber schon zu Beginn des Jahres Grund "Danke" zu sagen. Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Gemeinderats wurde den Jugendgruppen der Gemeinde die Erlöse der OldieNight überreicht. Mit vollem Einsatz in dritter Auflage erfolgreich aufgelegt von Raimund Schlenker. Egal ob OldieNight, Konzerte zur Aufzugfinanzierung oder Spargelessen - Raimund ist der Mann fürs Große.

Aktuell unterstützt er uns zudem bei der Renovierung unseres Gruppenraums. Grund genung also einen Dank auszusprechen ... oder, da wir hier im Internet sind, ein Like :)

Übrigens: Im Rahmen des Neujahrsempfangs wurde auch die neue Homepage der Gemeinde vorgestellt. Nicht unwesentlich von einem Messdiener mit realisiert, können wir nur eine Empfehlung aussprechen. Also nichts wie ab auf www.st-johannes-bo.de.

Frohe Weihnachten!

23.12.2018

Weihnachten 2018.jpg

Mit dieser Impression des Geschenktisches bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier wünschen wir allen Messdienerinnen und Messdienern mit ihren Familien, allen Gemeindemitgliedern und allen Menschen frohe Weihnachten! Lasst Euch reich beschenken - materiell und immateriell!

 

Allen die wir 2018 nicht mehr sehen, wünschen wir schon jetzt ein gutes Ankommen in 2019! Bis nächstes Jahr!